Labradors de Tymal Ahoi
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Vor dem Welpenkauf

 sollten Sie sich mit folgenden Fragen auseinander setzen

  • Passt die Rasse zu mir/ zu uns? Haben wir uns genügend informiert über die Rasse und sind wir bereit auf die Eigenarten Rücksicht zu nehmen?

  • Wollen wir wirklich dauerhaft einen Hund in unserem Leben haben? Ist es kein Wunschbild von kurzer Dauer, weil vielleicht Nachbarn, Freunde so einen "putzigen" Hund haben?

  • Verfügen wir über genügend finanzielle Mittel um ein gesamtes Hundeleben zu bezahlen?


  • Habe ich genug Zeit meinen Hund sinnvoll zu beschäftigen? TÄGLICH? Ein Labbi ist kein Zwingerhund und eignet sich auch nicht als Schutzhund!! Der Labi gehört zu den Jagdhunderassen, die im FCI in die Gruppe 8 der Wasser und Apportierhunde gehört. Auch haben Sie sicher Labbis schon als Blinden - oder Therapiehunde arbeiten sehen, eine Aufgabe die viel Aufmerksamkeit, Konzentrationsvermögen und Lernbereitschaft verlangt.

  • Wie sind die Wohngegebenheiten? Sind sie hundegeeignet? DARF ICH EINEN HUND HALTE? Mietwohnung (s. Mietvertrag, Haustiere erlaubt?)

  • Wie verbringt man seine Freizeit und seinen Urlaub? Kann der Hund auch teilhaben?

  • Sind Sie sich über die angestrebten Erziehungsziele und - methoden einig?

  • Jetzt stellt sich die Frage, ob alle Familienmitglieder die Entscheidung teilen?


Wir können Sie nur Bitten sich intensiv mit den vorgenannten Fragen ehrlich und realistisch auseinander zu setzten. Überlegen Sie gut und ausgiebig.

Das Leben mit einem Labrador wird bereichert mit Freude und Liebe, aber es erfordert auf der anderen Seite auch Kompromisse. Sagen Sie ja – dann meinen Sie auch ja ein Hundeleben lang und das kann 10 – 15Jahre sein.

Sollte dieser Hund Ihr erster sein müssen Sie vor dem Welpenkauf den theoretischen Teil des SKN - Kurses absolvieren. Der praktische Teil des SKN ist für alle obligatorisch. s. Link
www.bvet.admin.ch/tsp/02222/index.html

 

Der Welpe zieht ein :-)

 Als Vorbereitung auf seine Ankunft sollten Sie einen Futter - und Wassernapf, eine Decke, eine Transportbox und ein nicht quitschendes Spielzeug gekauft haben und die Wohnung / das Haus Welpensicher gemacht haben.

Die Autofahrt zum neuen zu Hause.

Fahren Sie nicht unmittelbar nach der Fütterung los. Erst 2Stunden danach. Eine vertraute Person kann den Welpen am besten auf seine Knie legen. Sehen Sie zu, dass er nicht dauernd aus dem Autofenster sieht, da vermutlich die schnellen Bilder einen Brechreiz auslösen können. Wenn der Welpe unruhig wird, schalten Sie Pausen ein (vielleicht muss er mal ) und um nicht noch mehr Unruhe einzubringen benützen Sie Schnellstrassen. Sinnvoll ist es eine Wasserflasche dabei zu haben

Ankunft

Wichtig ist jetzt ein ruhiges Klima. Die Trennung von der Hundemutter und den Geschwistern ist schon beunruhigend genug.

Er ist schon ein wenig angekommen, dann zeigen Sie ihm die vorgesehene Versäuberungsstelle, besprechen Sie ihren Welpen mit „mach Pippi“ (automatisches lernen) – danach loben Sie Ihn.

Halten Sie, sich an den Fütterungsplan vom Züchter – dass ist sehr wichtig, wie gesagt der Stresspegel ihres Welpen ist immer noch sehr hoch. Er kann die erste Zeit zu Durchfall führen, noch ein Grund mehr das Futter zu füttern, an dass er sich gewöhnt ist.

Die erste Nacht in der Fremde

Am besten ist es, wenn sie Ihren Welpen in einer Transportbox schlafen lassen. Die Transportbox sollte neben ihrem Bett stehen, so dass Sie wenn er winseln sollte oder unruhig ist, ihre Finger reinhalten können um ihn zu beruhigen, sprechen Sie leise und monoton. Der Welpe wirkt sehr unruhig und kratzt am Boden, dann könnte es wieder Zeit sein zum rausgehen.

Der Welpe muss sich jetzt an die neue Umgebung gewöhnen, wenn er tagsüber genügend Umwelteindrücke gesammelt hat ( ohne ihn zu überfordern ) dann wird er in der Nacht auch bald durch schlafen.

Die Transportbox eignet sich auch als „Ruheinsel „ für den überdrehten Welpen. Wenn er schläft, können Sie die Box wieder aufmachen. Wenn er winselt sollten Sie die Box geschlossen halten, bis er ruhig ist, sonst lernt er „ winseln = Box geht auf ". Wodurch es sehr schnell zu einem Rollentausch kommt.

Wenn Sie unerwünschtes verhalten korrigieren wollen, schliessen Sie den Welpen in ein isoliertes Zimmer ein, statt in die Box.

Sein Körbchen

Der beste Platz ist der wo er nicht im Luftzug steht und Sie mit einem Augenwinkel noch mitkriegen wo er ist. ( Bedenken Sie, dass der Hund ein feines Gehör hat, Lautstärke Radio / TV)


Die ersten Tage

„Pippi oder Häufchen „ am falschen Ort was nun ? Nicht schimpfen, kommentarlos zusammen nehmen. Wenn Ihr Welpe im Begriff ist auf den Teppich zu pinkeln reicht ein kräftiges „ Pfui“ und sofort mit ihm in den Garten, wo er dann gelobt wird für sein „Pippi“.

Je länger der Welpe bei Ihnen ist umso sicherer wissen Sie zu welchen Zeiten ihr Welpe in den Garten muss.

Die Möbel; langsam wird es Zeit Absprachen zu treffen mit den Familienangehörigen. Auf welche Möbel darf ihr Hund – denken sie daran er wird noch Grösser und die Verhaltensweisen, die sie jetzt zulassen, sind später nur mit Schwierigkeiten zu korrigieren, wenn der Welpe ein ausgewachsener Hund geworden ist.

Geduld und Konsequenz führen zu einer dankbaren Beziehung, in der Ihr Hund sich wohlfühlt.

Und

Spielzeug; eine richtige Herausforderung für Sie – denn wer die Wahl hat, hat die Qual. Dem ist aber nicht so, denn Ihr Welpe sollte eine natürliche Beisshemmung entwickeln, weshalb wir Ihnen nur NICHT quietschendes Spielzeug empfehlen.

Wie lange darf der Welpe beschäftigt werden? Bis er sechs Monate alt ist können Sie mit Ihrem Welpen mehrere Einheiten ( bis 6 x 10Min. täglich ) etwas erlernen oder auf Entdeckungsreise gehen. Er sollte aber auf jeden Fall nach jeder Einheit eine Pause von 30 Min. haben, wo er sich in der Transportbox oder in seinem Körbchen ausruhen kann. Bis er ein jährig ist darf er KEINE Treppen steigen oder in / aus dem Auto springen. Ihr Welpe darf wohl zum Trainingszweck ab dem 4.Monat einmal alle zwei Wochen eine Treppe hoch gehen, um die Erfahrung zu machen was eine Treppe ist.

Die Knochen sind ebenfalls noch zu weich um längere Spaziergänge zu unternehmen. Ein guter Richtwert ist pro Lebensmonat 5Min. Ab einem Jahr dürfen die Spaziergänge länger wie eine Stunde sein.

Der Labrador ist ein menschbezogener Hund, sperren Sie ihn nicht weg und lassen Sie ihn nicht zu lange alleine. Er ist kein Zwingerhund!!!!

Der Labbi ist ein menschbezogener, abenteuerlustiger und aktiver Hund. Dass sollte die Familie mit ihm teilen. Ferien verbringt er am liebsten am Wasser und in kühleren Gefielden. Er ist nicht geeignet für längere Flugreisen in warme Länder. Falls Sie so eine Flugreise regelmässig brauchen überlegen Sie sich die Anschaffung eines Labbis erst reichlich, denn die Trennung von Ihnen macht Ihn auch unglücklich. Oder Sie haben liebe Gross- oder Schwiegereltern oder einen guten Freund, wo Sie ihn platzieren können.

Freizeit; wenn Sie jede freie Minute bereits mit anderen Aktivitäten verplant haben, wo der Hund nicht mitmachen kann, sollte generell die Anschaffung eines Hundes nochmals überdacht werden.


 

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